Trotz der ungewissen Perspektive hat sich im Stadtrat die Mehrzahl der gewählten Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien jetzt dafür entschieden, in den kommenden Jahren mehr als drei Millionen Euro in die Sanierung der Kleinolbersdorfer Schule zu investieren, ein gut 120 Jahre altes Gebäude mit Anbau aus DDR-Zeiten. Schon zu DDR-Zeiten gehörte die Schule in Kleinolbersdorf zu den kleinsten der Region. Trotz klammer Kassen und immer weniger Schülern soll sie unbedingt erhalten bleiben. Warum? (Artikel kann nur mit Freie Presse ABO gelesen werden!)

Beschlossen: Chemnitz steckt Millionen in Schule mit höchst ungewisser Zukunft

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